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Guten Abend!Wenn das Motorrad und Reisen deine Hobbies sind, dann bist Du hier richtig.Diese Seiten entstanden vor vielen Jahren einmal aus der Idee Reiseberichte - die ja nach einem Urlaub sowieso von mir angelegt werden direkt auf der Tour zu verfassen in auf dem Weg liegenden Internet-Café oder Unterkünften mit Internet-Zugang - Facebook und Smartphones gab es damals ja noch nicht. Die Bearbeitung nach dem Urlaub wird hierdurch erleichtert, Eindrücke sind frischer und geraten auch nicht so schnell in Vergessenheit und alle diejenigen, die nicht mitfahren konnten, können sich so über meine/unsere Erlebnisse noch während der Abwesenheit informieren. Auch freue ich mich natürlich, wenn ich unterwegs von euch etwas hören - besser lesen - kann z.B. im Gästebuch. Das darf natürlich auch benutzt werden, wenn ich wieder zuhause bin.
Nachdem mittlerweile viele Bilder früherer Reisen digitalisiert sind, entschied ich, auch diese teilweise hier zu veröffentlichen. Zu einigen lagen ja auch schon Reisebeschreibungen vor, zu anderen gibt es leider oft nur bruchstückhafte Erinnerungen. Einige Bilder blieben auch ohne Text - Der/die ein oder andere Beteiligte kann ja über das Kommentarfeld, das sich immer im unteren Teil einer Seite befindet, gerne noch etwas hinzufügen.
Eine kurze Benachrichtigung wäre auch schön, falls Links nicht mehr funktionieren oder nicht mehr aktuell sein sollten. Es wünscht euch immer eine Handvoll Asphalt unter dem Reifen PS.: Dass ich mittlerweile nicht mehr in Wissel wohne, haben wohl schon die meisten mitbekommen ;-) Trier ist zu meiner neuen Heimat geworden, doch der Seitentitel bleibt unverändert. Aktuelles27.04.2026Marokko ’26 – Tag 40: An- und Heimkommen
Bild: auf dem Col de la Charbonniere im Elsass
Heute stand die letzte Etappe nach Trier an. Am Morgen ging es zunächst in Richtung Sélestat. Schon bald hinter dem Schwarzwald zeichneten sich die sanften Höhenlinien des Elsass ab. De Landschaft verwandelte sich beinahe unmerklich: der dichte Schwarzwald weicht offeneren, geschwungenen Hügeln, die freundlicher und weiter wirken. Bild: Schwarzwald oder Elsass? Auf jeden Fall Schafe Mit dem Col de la Charbonnière auf etwa 960 Metern wurde es dann wieder ursprünglicher. Die Straße schlängelte sich durch eine waldreiche, ruhige Gegend, fast menschenleer, als hätte ich sie für mich allein. Kaum Verkehr, nur das gleichmäßige Brummen der BMW und der Duft von Wald. Es sind keine spektakulären Passstraßen im alpinen Sinne, sondern eher versteckte, stille Übergänge. Bild: Hier auf jeden Fall im Elsass Es ging vorbei am Col du Donon. Die Vogesen zeigen sich hier weniger dramatisch als die Alpen, dafür aber umso ursprünglicher. Wälder, die scheinbar endlos wirken, kleine Lichtungen, und immer wieder diese leicht geschwungenen Straßen, die das Motorradfahren so entspannend machen. Bild: Pötzlich war er dann da: der Duft des Frühlings. Blühende Rapsfelder leuchteten in kräftigem Gelb und legten sich wie Teppiche über die Hügel. Der süßlich-warme Geruch hing in der Luft und begleitete die Fahrt über viele Kilometer. Details, die man im Auto kaum wahrnimmt, auf dem Motorrad aber intensiv erlebt. Fast beiläufig überquerte ich die Grenze zurück nach Deutschland. Kein großer Einschnitt, eher ein fließender Übergang – doch die Umgebung veränderte sich erneut. Die Dörfer wirkten einfach anders. Später dann ein eindrucksvoller Perspektivwechsel: das Dillinger Stahlwerk. Nach all der Natur wirkt die Industrieanlage monumental. Rauch, Stahl, gewaltige Strukturen. Die letzten Kilometer folgte ich der Saar. Die Fahrt wurde ruhiger und gleichmäßiger entlang des Flusses, der sich gelassen durch die Landschaft zieht, und die Straße begleitet ihn, als wolle sie die Reise sanft ausklingen lassen. Der heutige Tag war ein schöner Abschluss der Tour: von den dunklen Wäldern des Schwarzwalds über die stillen Höhen der Vogesen, durch duftende Frühlingslandschaften bis hin zur industriellen Kulisse des Saarlands und schließlich zurück in die vertraute Umgebung von Trier.
Bild: Der Kilometerstand am Ende der Reise ist nun um 7.259 km angewachsen. Und die Bilanz dieser anstrengenden Reise? fragt ihr euch jetzt. Ich will nun erst einmal in mich gehen, Das Motorrad erst einmal in der Garage abstellen, Gepäck runter packen, Ausrüstung und Klamotten checken und säubern, das Motorrad putzen und warten - und dann könnt ihr hier bald noch etwas dazu lesen.
RückblickHeute ist der Tag, an dem wir vor genau 21 Jahren eine kleine Frühjahrstour durch die Südeifel unternommen haben. H i e r mehr dazu.
Erinnerst Du dich?
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