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... Startschwierigkeiten
Ich fahre nun schon länger mit dem Symptom rum (Sept. 09) und komme einfach nicht drauf. So stelle ich das Rätsel in´s 2-Ventiler-Forum in der Hoffnung, dass hier vielleicht noch jemand eine Idee zur Ursache für das schlechte Anspringen meiner 89er R100GS hat.
Egal, ob mit oder ohne Choke springt die Q morgens immer sofort an, läuft dann etwa 3 sec. rund, um sich dann unabhängig von der Chokestellung nur auf einem Zylinder weiter zu schütteln. Mit viel Gas hat sie dann irgendwann endlich diese Phase überwunden und läuft, sobald sie warm ist, auch wieder schön rund. Beide Kerzen sind rehbraun gefärbt. Die Benzinstände in den Schwimmerkammern sind gleichmäßig hoch. Die Gemisch-Regulierschrauben sind 1 Umdrehung heraus gedreht. Der Verbrauch beläuft sich auf 5-6 l/100 km.
Habe bereits folgendes ohne Erfolg gemacht:
- Zündspule und -geschirr ersetzt
- Ventilspiel eingestellt
- beide Vergasermembranen ersetzt
- beide Vergaser gereinigt, Düsen durchgeblasen
- Schwimmerkammerdichtungen ersetzt
- Vergaser synchronisiert
- Züge auf Leichtgängigkeit hin untersucht
Keine 24 Stunden später ist das Rätsel gelöst und das Motorrad springt wieder problemlos an: Hubi und Detlev brachten mich auf die Idee. Detlev meinte noch, "Die wird gerne vergessen.... ". Die Starterdüse in der linken Schwimmerkammer (die in dem Loch, in das das Röhrchen vom Startvergaser eintaucht) war nicht mehr frei. Ich muss zugeben, da habe ich bisher noch nie reingeschaut, geschweige denn jemals mit Druckluft reingepustet. Man muss nur wissen, wen man fragen muss.
Das 2-Ventiler-Forum ist wirklich klasse!!!!!!!!!!
Die Starterdüse - "Die wird gerne vergessen.... ".
... die Sache mit dem tropfenden Vergaser
Nach 2monatigem Stillstand meiner R100GS will ich sie für einen bevorstehenden Wochenendausflug
(Aug. 09) wieder zum Leben erwecken. Doch nach Öffnen der Benzinhähne tropft es aus dem linken
Vergaser heraus. Der Schwimmer ist in Ordnung und klemmt auch nicht. Vorsorglich erneuere ich
die Korkdichtung, baue alles wieder zusammen und öffne wieder die Hähne. Immer noch tropft es
munter aus dem Vergaser heraus. Erneut nehme ich die halb gefüllte Schwimmerkammer ab und
untersuche sie diesmal etwas genauer. Halte ich die Kammer waagerecht, passiert nichts, halte
ich sie jedoch leicht schräg, taucht auf ihrer Außenseite plötzlich Benzin auf. Bei genauerem
Hinsehen entdecke ich dann dieses kaum sichtbare Loch in Fahrtrichtung.
War hier vielleicht ein Lunker im Material, das durch Putzen an dieser Stelle im Laufe der Zeit
(20 Jahre, 160.000 km) immer dünner wurde? Das sind Fragen ;-!
... der Spatz in der Gabel
Wir sind zurück von Sizilien. Ein weiter Weg liegt hinter uns. Irgendwo muss sich tatsächlich auf den letzten Kilometern unbemerkt ein Spatz in seinen Flugkünsten verschätzt haben, der zwischen Bremssattel und Tauchrohr der GS den Tod fand:
... Speichen-Reparatur in Linguaglossa
Am nordöstlichen Hang des Ätna auf 550 m Höhe gelegen
zeichnet sich der Ort vor allem durch seine vielen im Barockstil
erbauten Häuser und die aus Lavagestein gefertigten Straßen
aus. Und dort geschieht es dann auf dieser Durchgangsstraße:
Eine Bodenunebenheit, ein kurzer Schlag, so als wenn ein
Steinchen gegen den Rahmen knallt. Und plötzlich bremst das
Motorrad ohne mein Zutun ab und kommt trotz Gasgebens nach
wenigen Metern zum Stehen. Ist die Hinterradbremse jetzt kaputt?
Das Hinterrad ist blockiert. Doch nach Aufdrehen der
Flügelschraube am Bremsgestänge lässt es sich wieder drehen
und wir können das Motorrad auf den Bürgersteig schieben. Ich
ahne bereits etwas und bei genauerem Hinschauen sehe ich, dass
eine Speiche gerissen ist. Der Nippel ist in die Bremstrommel
gefallen und hat dort die Bremsmechanik betätigt. Eindeutig ein
Konstruktionsfehler!
Zum Glück habe ich einige Ersatzteile dabei, darunter auch
Speichen für das Hinterrad, die ich bisher jedoch noch nie!
brauchte. Da sich die Demontage der kaputten Speiche etwas
schwierig gestaltet, lasse ich etwas Luft ab um sie besser
herausziehen zu können. Beim Vespa-Händler auf der anderen
Straßenseite kann ich später mit einem Kompressor den mit einer
neuen Speiche versehenen Reifen wieder auffüllen.
... die Geschichte von der gerissenen Vergaser-Membran
Gerade erst (Apr. 09) haben wir auf der R100GS eine wunderschöne Oster-Tour durch
den Harz erlebt. Jetzt ist eine kleine Inspektion mit Ventil-Einstellen, Öl- und Reifenwechsel angesagt,
denn bereits in wenigen Wochen soll sie uns dann auch während des verdienten 3wöchigen
Jahresurlaubs begleiten. Schnell sind Öle und die auf Vorrat vorhandenen Reifen
gewechselt. Wieviele Jahre habe ich eigentlich die Vergaser nicht mehr gereinigt? Lust dazu
habe ich eigentlich keine, denn das Motorrad lief bislang immer einwandfrei. Naja, dauert doch
nicht lange! Schnell die Teile abgebaut, mit Benzin äußerlich gesäubert,
mit der Luftdruckpistole trocken geblasen. Doch was ist das? Der Kolben des rechten Vergasers
hebt sich nicht beim Hineinpusten mit der Pistole in die Luftkanäle. Da stimmt doch was nicht! Ein
Abnehmen des Domdeckels bringt schnell die Ursache zu Tage. Die Membran weist einen etwa 2-3 cm langen
Riss auf:

Nun frage ich mich natürlich, wie lange ich eigentlich schon mit diesem bisher nicht bemerkten Schaden
herumfahre? Nächste Woche werden 2 neue Membranen bestellt und ich bin wirklich mal gespannt, ob ich
den Unterschied beim Fahren bemerken werde ...
... die Geschichte vom Anlasser und seiner Batterie
Da das Anspringen meines G/S-Gespann mit dem Siebenrock-Motor in letzter Zeit
(Feb. 08) immer schleppender wurde (Ich fahre damit nur im Winter.), hatte ich
gedacht, dass die 44AH-Batterie im Topcase nach 2,5 Jahren bald ihr Leben
aushauchen würde. Also zum Autozubehör-Händler und vor dessen Tür die neue
Batterie eingebaut. Die Symptome änderten sich jedoch nicht: Nur schwaches
Durchdrehen des Anlassers, bis hin zum allseits bekannten Klack-klack-klack. Ok,
vielleicht ein schlechtes Exemplar erwischt. Batterie raus, ein 2. neues und
gleiches Teil wieder hinein, und wieder dasselbe schwache erfolglose Drehen am
Motor. Vielleicht mal eine Batterie eines anderen Herstellers - wiederum kein
Erfolg. Im Geschäft sagte man mir, dass alle neuen Batterien mit Säure befüllt
und vorgeladen seien. Also die alte Batterie, mit der ich gekommen war, wieder
eingebaut, Geld zurück erhalten für die nicht benötigte neue Batterie, und
dann den ADAC gerufen wg. Starthilfe. Denn das Ding sprang jetzt überhaupt
nicht mehr an. Nach einer guten Stunde kam dann der gelbe Engel geflogen. Bei
ausgeschaltetem Motor seines Fahrzeugs ließ sich die Kuh jedoch nicht zum
Anspringen überreden. Erst bei laufendem Automotor war die gelieferte Spannung
zum Starten des Boxers knapp ausreichend. "Kann eigentlich nur der Anlasser
sein!" so das Fazit des Helfers als auch eines Kunden und selbsternannten
Sachverständigen, der seine Meinung hier unbedingt beisteuern musste. Wenige
Tage später kam ich dazu und tauschte frohen Mutes den eingebauten
Valeo-Anlasser (man hört ja eher nur Ungutes über ihn ;-) gegen einen stärkeren
Bosch-Anlasser, den ich noch auf Vorrat hatte, aus.
Und jetzt kommt´s: Das Ding drehte den Motor genauso elend durch, erst kurz vor
dem Exitus der frisch aufgeladenen Batterie sprang der Motor damit an. War die
Kompression aus unerklärlichen Gründen so stark angestiegen? Mit
herausgedrehten Zündkerzen drehte sich der Motor einwandfrei und schnell sowohl
per Anlasser als auch von Hand. Waren die Kerzen drin, zeigten sich jedoch die
obigen Symptome. Da ich mein Kompressionsmessgerät verliehen hatte, konnte ich
dies an diesem Abend nicht mehr prüfen. Ich war etwas ratlos und kontaktierte
das HPN-Forum, wo ich mein
Anliegen hinein schrieb. Schon am nächsten Mittag hatte ich drei Antworten auf
meine Fragen. Alle vermuteten den Fehler in einer defekten Zuleitung. Doch
Massekabel und Plus-Kabel zum Magnetschalter hatte ich bereits mit dem
Messgerät geprüft. Beide zeigten keinen Widerstand und schienen in Ordnung.
Doch hier konnte nur die Erklärung liegen bei logischem Nachdenken! Und so fand
ich dann auch die Ursache an der Verbindungsstelle zwischen dem
Original-Pluskabel mit der Verlängerung, die zur Autobatterie ins Topcase
führte. Hier waren die Kontaktstellen oxidiert und hier wurde das Kabel auch
während des Anlassvorgangs warm, ein Zeichen für einen erhöhten Widerstand.
War der Messstrom des Messgerätes hier ohne Widerstand hindurch geflossen,
fühlten sich die vielen Ampere der Batterie jedoch arg beengt an dieser Stelle,
rieben sich daran oder blieben hieran hängen, so dass sie nicht mehr dorthin
gelangten, wo sie doch eigentlich gebraucht wurden, nämlich am Anlasser.
Fazit: Auch einmal jemanden fragen, der sich damit auskennt!.
... die Geschichte vom Blinkrelais
Gestört hat uns zum Ende der Korsika-Reise hin (Juni ´07) der immer häufiger
ausfallende Blinker, der weder das Links- noch das Rechtsabbiegen anzeigen
wollte. Nach Kontrolle der Sicherungen konnte die Ursache nur noch am
Blinkrelais liegen. Ausbau, Aufmachen und ein wenig dran rappeln, Wiedereinbau
zeigten zunächst auch Wirkung, doch Tage später fiel der Blinker erneut aus
und dieses Vorgehen führte nicht noch einmal zum erwünschten Erfolg. Die
Beschaffung eines Ersatzes für das vermeintlich defekte Relais in einer
Autowerkstatt schließlich brachte die Erkenntnis, dass die Ursache für die
fehlende Erleuchtung nun doch woanders liegen müsse. Denn auch das probeweise
eingebaute neue Relais verweigerte seinen Dienst. Bis zuhause behalfen wir uns
zunächst einmal mit Handzeichen statt dem gewohnten Blinken. Wieder in der
Heimat nahm ich mir in einer freien Minute den Stromlaufplan zur Hand und
studierte ihn eifrig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten. Doch da konnte
eigentlich nur noch die Sicherung übrig bleiben als Ursache. Zum wiederholten
Male schaute ich sie mir an. Doch sie sah vollkommen intakt aus. Schließlich
kam das Messgerät zum Einsatz, was sofort erkannte, dass die Sicherung
defekt war an einer Stelle, wo man dieses nicht erwarten
würde. Nur bei auseinander gedrückten Kontakten konnte man jetzt den Riss
erkennen (siehe Bild), der wohl durch Vibrationen verursacht wurde. Endlich konnte wieder Frieden einkehren! Schnell war eine neue
Sicherung eingesetzt - und die Blinker funktionieren nun wieder.
Was lernen wir daraus? Immer genau hinschauen! Vielleicht auch noch ein
zweites Mal.
... vor dem Start zur Holland-Tour
Alles war bereits gepackt, die Koffer am Motorrad, die Helme auf. Ein Druck
auf den Startknopf der GS 100 brachte den Motor zum Laufen und es konnte
eigentlich los gehen zur Nordseeküste nach Holland. Doch Pustekuchen! Der Motor
ging, weil er noch kalt war, wieder aus und ließ sich beim wiederholten Druck
auf den Startknopf nicht noch einmal zum Start überreden. Nur ein kaum
vernehmbares Klicken unterhalb des Tanks beim Druck auf den Starterknopf war zu
hören. Nur das Anlasserrelais schien also zu funktionieren!
Sitzbank ab, Tank runter. Das Anlasserrelais war wirklich in Ordnung und
lieferte auch den Strom zum Magnetschalter. Doch hier lag der Hund begraben. Er
rührte sich einfach nicht. Erst leichtes Anklopfen bei gedrücktem Starterknopf
mit dem Gummihammer ließ den Starter drehen. Offenbar war der Magnetschalter
verklemmt oder durch Dreck verklebt. Nach dem Abbau des Gehäusedeckels und mit
einem an einer Seite angeschliffen 13er Ringschlüssel konnte auch die linke
Halteschraube des Anlassers gelöst werden. Es sind insgesamt sowieso nur zwei
Schrauben, die den Anlasser fest halten. Es folgte das Zerlegen des Anlassers
und Reinigen mit Kriechöl und Lappen sowie Abschmieren der beweglichen Teile
mit Molykote-Fett. Der Zusammenbau erfolgte in umgekehrter Weise. Bald danach
war auch der Rest montiert und das Motorrad sprang wieder einwandfrei an.
Das bereits seit Jahren jämmerliche Kreischen des Anlassers beim
Startvorgang war nach dieser Aktion ebenso verschwunden. Manchmal braucht man
wohl solche Situationen, um lange vor sich her geschobene Wartungs- oder
Schmierarbeiten endlich in Angriff zu nehmen ;-)

Blick ins verklebte Innere des Anlassers
... beim Freundlichen
Die Zeiten kostengünstiger Ersatzteile für BMW-Motorräder scheinen
endgültig vorbei zu sein. Vorwiegend für Kleinteile verstand ich den
Wunsch des Freundlichen nach "Siebzehn Euro ..." als durchaus
gerechtfertigt, bis mir die Rechnung zur Bestätigung nachgereicht wurde. Der
Blick darauf ließ mich den Glauben an mein gutes Gehör als auch an günstige
BMW-Ersatzteile schnell verlieren:
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Ich hatte
mich verhört und der
Rechnungsbetrag lag bei über 70 EUR.
Darunter war u.a. der
Bremslichtschalter für die G/S,
der mit sage und schreibe
28,97 EUR ohne
MwSt. zu
Buche schlug.
Sind darin etwa kostbarste
Edelmetall verarbeitet?
- In den guten alten Zeiten wären
das über 66 DM gewesen !!!
Wer´s nicht glaubt, hier die
Rechnung
vom 29. Mai ´06:
PS.: Kein Jahr hat das Ding gehalten. Im Winter gab es bereits seinen Geist auf und schaltete das Bremslicht
nicht mehr ein. Ursache: Innendrin war alles korrodiert! - Nicht mehr zu gebrauchen. |
... in Raesfeld
Pfingstmontag ´05, auf dem Rückweg von "Route 67" in Gescher war plötzlich kein
Widerstand am Kupplungshebel meiner GS spürbar. Aha, Kupplungszug gerissen! Kein Problem, denn
Ersatz ist immer dabei. Also schnell oben alles freigemacht und das Ganze
Gelumpe herausgezogen. Doch was ist? Der Zug ist noch intakt. Der
Kupplungsausrückhebel unten am Getriebe war abgebrochen (bei 110.300 km) !!!
Nach
einer Stunde Warten in der Sonne kam der liebe Achim mit Ersatz und nach
weiteren 10 Minuten konnte die Fahrt fortgesetzt werden.
Glück gehabt ;-)
... die defekte Batterie in Teruel/Esp (Mai 2001)
Es war einmal in Spanien, wo das Motorrad eines morgens nicht einmal mehr den Berg hinunter rollend starten wollte. Das Auffüllen der ausgetrockneten Batterie blieb erfolglos. Ersatz sollte aus Madrid geliefert werden, war jedoch frühestens am nächsten Tag da. Und das Finden einer Unterkunft gestaltete sich fast noch schwieriger als die Batteriebeschaffung. Dazu noch die hohen Temperaturen und wir unterwegs in Motorradklamotten! Es kamen noch einige andere Unannehmlichkeiten dazu. (Wer will, kann ja mal im Bericht nachlesen.)
Eine Woche später wieder zuhause stellte sich dann heraus, dass die Ursache für die Panne nicht die Batterie, sondern ein defekter Spannungsregler war.

Motorrad-Werkstatt in Teruel
... an einem Wochenende in Frankreich auf der Suche nach Radlagern
Samstag 09.10.1999 Abholung des Motorrads und der Besatzung durch Ferry Automobiles. Der Zwischenstopp bei einem Motorradgeschäft in Amiens ergab, dass es sicherlich nicht möglich sein würde, an einem Samstag die Lager zu beschaffen. Somit nahm uns der Abschlepper zunächst mit in seine Firma nach Albert. Hier gelang es uns nach einigem Hin- und Her, - Reparatur oder Mietwagen ? - gegen halb sechs zu entkommen. Mit einem Taxi fuhren wir zurück nach Amiens, von wo aus wir in einem Mietfahrzeug die Heimreise antreten konnten. Lief eigentlich bis auf den fast zweistündigen Aufenthalt auf der belgischen Autobahn wegen eines Unfalls sehr glatt. Um halb zwölf waren wir schließlich wieder Zuhause und der Urlaub vorüber.
Verladung vor dem Hotel in Amiens
... die Sache mit der gebrochenen Ventilfeder
Die letzte Überholung der Zylinderköpfe meiner R100RS liegt nun auch schon länger als 100.000 Km zurück.
Nach dem Zerlegen der Köpfe (Stand: März ´98 bei 217.000 km) kommt diese gebrochene Ventilfeder zum
Vorschein, die jedoch im Fahrbetrieb keine Auswirkungen gezeigt hat.
die gebrochene Ventilfeder
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Der 100.000-km-Klub Es gibt Biker, die sind stets nur auf den neuesten Motorrädern unterwegs, und es gibt andere. Wir zählen zu letzteren.
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www.motorrad-link.de Motorrad-Link - Das Branchenverzeichnis für den Motorradfahrer
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