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Guten Abend!Wenn das Motorrad und Reisen deine Hobbies sind, dann bist Du hier richtig.Diese Seiten entstanden vor vielen Jahren einmal aus der Idee Reiseberichte - die ja nach einem Urlaub sowieso von mir angelegt werden direkt auf der Tour zu verfassen in auf dem Weg liegenden Internet-Café oder Unterkünften mit Internet-Zugang - Facebook und Smartphones gab es damals ja noch nicht. Die Bearbeitung nach dem Urlaub wird hierdurch erleichtert, Eindrücke sind frischer und geraten auch nicht so schnell in Vergessenheit und alle diejenigen, die nicht mitfahren konnten, können sich so über meine/unsere Erlebnisse noch während der Abwesenheit informieren. Auch freue ich mich natürlich, wenn ich unterwegs von euch etwas hören - besser lesen - kann z.B. im Gästebuch. Das darf natürlich auch benutzt werden, wenn ich wieder zuhause bin.
Nachdem mittlerweile viele Bilder früherer Reisen digitalisiert sind, entschied ich, auch diese teilweise hier zu veröffentlichen. Zu einigen lagen ja auch schon Reisebeschreibungen vor, zu anderen gibt es leider oft nur bruchstückhafte Erinnerungen. Einige Bilder blieben auch ohne Text - Der/die ein oder andere Beteiligte kann ja über das Kommentarfeld, das sich immer im unteren Teil einer Seite befindet, gerne noch etwas hinzufügen.
Eine kurze Benachrichtigung wäre auch schön, falls Links nicht mehr funktionieren oder nicht mehr aktuell sein sollten. Es wünscht euch immer eine Handvoll Asphalt unter dem Reifen PS.: Dass ich mittlerweile nicht mehr in Wissel wohne, haben wohl schon die meisten mitbekommen ;-) Trier ist zu meiner neuen Heimat geworden, doch der Seitentitel bleibt unverändert. Aktuelles21.03.2026Marokko ’26 – Tag 3: Saronno → Hafen von Genua (162 km)
Bild: Kurz nach dem Mittag im Hafen von Genua - die Vorfreude auf Marokko ist bei uns beiden groß.
Karte: die voraussichtliche Strecke mit aktuellem Standort: Der Morgen in Saronno beginnt entspannt – und vor allem lecker. Nach einem ausgiebigen Frühstück heißt es Abschied nehmen von unserem Hotel. Die Sonne steht schon angenehm am Himmel, und die Vorfreude auf die bevorstehende Überfahrt ist deutlich spürbar.
Bild: Doch bevor es losgeht, steht noch ein wichtiger Zwischenstopp an: Proviant besorgen. Direkt nebenan füllen wir beim Aldi unsere Vorräte auf – schließlich wollen wir uns auf der Fähre nicht nur von trockenen Snacks ernähren. Gegen 10 Uhr sitzen wir endlich im Sattel. Die Route ist schnell gewählt: Autobahn. Nicht unbedingt die schönste Variante, aber heute zählt vor allem eines – rechtzeitig am Hafen ankommen. Rund um Mailand zeigt sich der Verkehr von seiner zähen Seite. Viel Betrieb, lange, gerade Strecken, wenig Abwechslung. Fahrtechnisch eher unspektakulär, aber immerhin kommen wir gut voran. Bild: an einem Zahlautomaten auf der Autobahn Erst etwa 50 Kilometer vor Genua ändert sich das Bild schlagartig. Die Landschaft wird bergiger, die Straßen beginnen sich in Kurven zu winden – endlich das, worauf wir gewartet haben. Bild: Die letzten Kilometer machen plötzlich richtig Spaß, auch wenn zahlreiche Baustellen den Rhythmus immer wieder unterbrechen. Am Hafen von Genua angekommen, verläuft der Check-in erfreulich unkompliziert. Schon von Weitem sehen wir die langen Reihen wartender Fahrzeuge. Ein buntes Sammelsurium aus Autos, Transportern und Motorrädern – viele davon bis unters Dach beladen. Besonders beeindruckend: ein Kleinbus, auf dessen Dach gefühlt mehr als zwanzig Fahrräder kunstvoll gestapelt sind. Hier wird deutlich: Das ist mehr als nur eine Überfahrt – es ist der Beginn eines Abenteuers für viele. Die Stimmung ist entsprechend lebendig und herzlich. Menschen aus ganz Europa treffen hier aufeinander – Spanier, Italiener, Rumänen, Österreicher. Man kommt sofort ins Gespräch.
Bild: im Hafen von Genua Noch bevor wir richtig angekommen sind, wird uns von einem anderen Motorradfahrer ein Kaffee angeboten. Ohne zu zögern nehmen wir dankend an. Genau solche Momente sind es, die eine Reise besonders machen – spontane Begegnungen, offene Gespräche und dieses Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.
Bild: Damit auch nichts ins falsche Schiff geht, ein Aufkleber für alle Fahrzeuge nach Tanger Die Motorräder stehen nun bereit, die Ausrüstung sitzt, und der Blick geht Richtung Meer. Der nächste Abschnitt wartet schon – und mit ihm Afrika.
RückblickHeute ist der Tag, an dem wir vor genau 12 Jahren auf einer Reise durch God´s Own Country waren.
"...Wir tuckern mit sanftem Tempo dahin. Ein blauroter Eisvogel flattert im Ufer-Gebüsch. Um uns herum eine Kette von Seen mit winzigen Palmeninselchen, geschwungenen Buchten und Kanälen. Die Backwaters, eine weit über 3000 Kilometer ausgedehnte amphibische Gartenlandschaft, die es so nirgendwo auf der Welt, auch nicht im übrigen Indien gibt, aber die von unserem Boot aus zum Greifen nah ist..."
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