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Guten Tag!Wenn das Motorrad und Reisen deine Hobbies sind, dann bist Du hier richtig.Diese Seiten entstanden vor vielen Jahren einmal aus der Idee Reiseberichte - die ja nach einem Urlaub sowieso von mir angelegt werden direkt auf der Tour zu verfassen in auf dem Weg liegenden Internet-Café oder Unterkünften mit Internet-Zugang - Facebook und Smartphones gab es damals ja noch nicht. Die Bearbeitung nach dem Urlaub wird hierdurch erleichtert, Eindrücke sind frischer und geraten auch nicht so schnell in Vergessenheit und alle diejenigen, die nicht mitfahren konnten, können sich so über meine/unsere Erlebnisse noch während der Abwesenheit informieren. Auch freue ich mich natürlich, wenn ich unterwegs von euch etwas hören - besser lesen - kann z.B. im Gästebuch. Das darf natürlich auch benutzt werden, wenn ich wieder zuhause bin.
Nachdem mittlerweile viele Bilder früherer Reisen digitalisiert sind, entschied ich, auch diese teilweise hier zu veröffentlichen. Zu einigen lagen ja auch schon Reisebeschreibungen vor, zu anderen gibt es leider oft nur bruchstückhafte Erinnerungen. Einige Bilder blieben auch ohne Text - Der/die ein oder andere Beteiligte kann ja über das Kommentarfeld, das sich immer im unteren Teil einer Seite befindet, gerne noch etwas hinzufügen.
Eine kurze Benachrichtigung wäre auch schön, falls Links nicht mehr funktionieren oder nicht mehr aktuell sein sollten. Es wünscht euch immer eine Handvoll Asphalt unter dem Reifen PS.: Dass ich mittlerweile nicht mehr in Wissel wohne, haben wohl schon die meisten mitbekommen ;-) Trier ist zu meiner neuen Heimat geworden, doch der Seitentitel bleibt unverändert. Aktuelles22.03.2026Marokko ’26 – Tag 4: Unser Seetag auf dem Mittelmeer
Bild: blauer Himmel und viel Sonne, was braucht man mehr?
Heute hieß es: einfach mal treiben lassen – im wahrsten Sinne des Wortes. Unser Tag spielte sich komplett auf dem Mittelmeer ab, irgendwo zwischen Vorfreude, Sonne und kaum Seegang. Gegen Mittag legten wir in Barcelona an. Ein kurzer Zwischenstopp mit viel Bewegung: Einige Fahrzeuge und auch ein paar Motorradfahrer verließen die Fähre – für sie war die Reise hier schon zu Ende. Für uns dagegen fühlte es sich eher wie ein kleines Kapitel an, bevor das eigentliche Abenteuer beginnt. Gut zwei Stunden später hieß es dann wieder: Leinen los, Kurs auf Tanger! Und spätestens da stellte sich bei uns dann dieses Kribbeln ein, wenn man weiß, dass das Ziel näher rückt. Der Nachmittag gehörte eindeutig dem Sonnendeck. Nach den doch recht frischen letzten Tagen wurde jede freie Minute genutzt, um sich aufzuwärmen. Überall lagen, saßen und standen Menschen, die sich die Sonne ins Gesicht scheinen ließen – fast wie Eidechsen auf Urlaub. Dazwischen auch einige Hunde, die das Ganze entweder entspannt beobachteten oder sich fragten, warum ihre Menschen plötzlich so viel Zeit fürs Nichtstun haben. Überhaupt ist die Mischung an Bord herrlich bunt. Die unterschiedlichsten Leute, Geschichten und Reiseziele treffen hier aufeinander. Besonders leicht zu erkennen: die Marokkaner – ausgebeulte Jogginghosen, Badeschlappen an den Füßen und diese entspannte Selbstverständlichkeit, als wären sie schon längst zu Hause. Der Wellengang? Kaum der Rede wert. Das Meer zeigte sich heute von seiner sanften Seite – gut für den Magen, weniger gut für alle, die auf ein bisschen Abenteuer gehofft hatten. Apropos Magen: Der meldete sich dann doch irgendwann recht deutlich. Leider waren wir fürs Mittagessen etwas zu spät dran. Unser Plan, heute „à la Carte“ zu speisen, ging damit nicht ganz auf. Stattdessen blieb uns nur noch die „italienische Halbware“. Sagen wir es diplomatisch: Es hat uns nicht geschmeckt. Sagen wir es ehrlich: Es war teuer und trotzdem irgendwie traurig. Aber immerhin – der Hunger war besiegt, wenn auch nicht unbedingt stilvoll. Jetzt blicken wir nach vorne: Morgen, gegen halb acht am Abend, werden wir endlich in Tanger anlegen. Und wir können es kaum erwarten, wieder auf die Motorräder zu steigen. Dieses Warten auf dem Wasser ist schön – aber der Asphalt ruft schon ziemlich laut. Marokko, wir kommen.
RückblickHeute ist der Tag, an dem wir vor genau 12 Jahren auf einer Reise durch God´s Own Country waren.
"...Ein typisches Bild sind hier die Straßenbauarbeiter, die alle in Badeschlappen arbeiten. Zu zweit, geschultert auf einer Holzstange, wird eine schwere mit Teer gefüllte Blechtonne geschleppt. Kommt die Straßenwalze heran gerollt muss man halt aufpassen, geflext wird ohne Schutzbrille, gegen den Staub hilft einfach die Luft anzuhalten. Arbeitsschutz kennt man hier noch nicht. Heute haben wir schon wieder einen Leitertransport auf einem Motorrad gesehen - Länge der Leiter: ca. 5 m!..."
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