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Samstag, 20. Juli 2019 -- 1 Besucher online

 

Reisen

Die Umrundung der Adria

Bericht über unsere Motorrad-Reise vom 25.08. bis 15.09.2018

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Zur Hochzeit in die Türkei   zur Reiseroute

Eine Motorradreise vom 7. Mai bis 12. Juni 2000 durch Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Türkei und Italien

Vormittags stand Pamukkale auf dem Programm. Schneeweiß leuchten oberhalb der Stadt Denizli etwa 100 m hohe Kalksinterterrassen in der Sonne. Das "Baumwollschloss", ein durch Kalkablagerungen von warmen Quellen entstandenes Wunder der Natur, ist eines der meist besuchten Urlaubsziele innerhalb der Türkei. Entsprechend unverschämt waren auch die Eintrittspreisezu je 3,25 Mio., ca. gut 10 DM pro Person, von denen sich leider keiner der Pförtner abbringen ließ. Schließlich hieß es in den sauren Apfel beißen und mit der Herde der Neckermänner barfuß mitlaufen durch die nunmehr in der Mehrzahl künstlichen Becken, in denen sich auch der ein oder andrere Adonis bewundern ließ beim Bad in der lauwarmen Kalkbrühe. Eine ältere und etwas schwerere Deutsche fiel mir beim Fußbad in einem Graben direkt vor die Füße und bescherte Andrea und mir einen nassen Hintern. Ich hob sie aus dem Graben. Danke konnte sie noch nicht mal sagen. Ich war ziemlich genervt von der Abzockerei hier oben.

Nicht weit ist es von hier bis Aphrodisias. Die erst in den sechziger Jahren begonnenen Ausgrabungen wurden zur Sensation, vor allem wegen der vielen Skulpturenfunde.

Aphrodisias hatte eine eigene Bildhauerschule.  Vor dem Hintergrund des lange schneebedeckten Baba Dâgi liegen eingebettet in eine märchenhaft schöne Landschaft ein fast vollständig erhaltenes Theater aus weißem Marmor, das hübsche Odeion (eine Konzerthalle), die gewaltigen Reste des Tempels der Aphrodite und am Nordrand der Anlage das Stadion. Es bot 30.000 Zuschauern Platz und ist das größte und besterhaltene Kleinasiens. Abends waren wir in Aydin, wo wir auch gut zu Abend gegessen haben. Döner ganz anders als bei uns. Nach dem Essen wollten wir in ein Internet-Café und vom Restaurant wurde uns netterweise ein Kellner mitgeschickt, um uns den Weg zu zeigen.

Am nächsten Morgen stellte ich fest, dass der rechte Seitenkoffer aus der Halterung herausgedrückt worden war, durch das auf ihm liegende Gepäck. Nur der Auspuff und das Drahtseil gaben ihm Halt. Doch es war ja nicht mehr weit bis Izmir. Bisher war dies der heißeste Tag. Der Hafen war zwar irgendwann eher zufällig nach langer Irrfahrt erreicht, auch die Tickets schnell besorgt, doch die Suche nach einem Hotel erwies sich schwieriger als erwartet. In dem Verkehrsgewühl mit seinen Einbahnstraßen, gelben Taxis, den bedeutungslosen Ampeln und dem über allem herrschenden Prinzip "Einfach drauflosfahren, der andere wird schon auf mich achten" kamen wir uns klein und verloren vor. Ich war schließlich fix und fertig und total verschwitzt, als wir endlich wieder einmal ein Hotelschild sahen. Fast hätte ich mir bei der Auffahrt auf den hohen Bürgersteig zum Ende der Reise noch die Ölwanne zerschlagen. Aber es blieb zum Glück bei einer Kühlrippe, die abbrach. Das Hotel war das bisher beste, das wir in diesem Urlaub hatten (18 Mio. - ohne Handeln). Die Klimaanlage funktionierte leider nur akustisch mit ihrem Ventilatorgeräusch. Auch Einstellen des Reglers unter 10° C brachte nicht die erwünschte Wirkung.

Wir hatten noch viel Geld über und gaben einen Großteil in einem Supermarkt aus, wo wir uns mit Lebensmitteln und Spirituosen für die Schiffsreise versorgten. Abends waren wir am Hafen für viel Geld essen.

Am nächsten Morgen spazierten wir nach dem Verzurren der Ladung auf dem Motorrad nochmals los, mit dem Ziel Geld loszuwerden. Wir kauften im Supermarkt ein und durchstreiften wiederum den Basar, der nicht weit von unserem Hotel entfernt war.

Gegen Mittag fuhren wir zum Hafen, wo wir ab 13 Uhr die Bordkarten ausfüllen sollten.  Abfahrt war nach Plan um 16 Uhr. Es wurde schließlich halb sieben! Irgendwo auf dem Schiff wurde ein neues Boot mit viel Improvisation installiert und nachdem das fertig war hätte es eigentlich losgehen können. Warum dann doch erst eineinhalb Stunden später weiß wohl keiner so genau. Schließlich ging es dann aber doch los und bald darauf gab es auch das erste Abendessen an Bord. Eine Viertelstunde nach Öffnung des Restaurants wurde die Getränkeausgabe jedoch  wieder geschlossen. Also pünktlich erscheinen zu den Mahlzeiten! Höhepunkt des 2. Schiffstages war die vormittagliche Fahrt durch die Straße von Korinth, die wahrscheinlich wegen der verspäteten Abfahrt benutzt wurde. Wie auch am Folgetag gab es sonst keine besonderen Höhepunkte. Die Sonne brannte vom Himmel und Auslegen der Haut stand auf dem Programm. Die meiste Zeit fuhren wir außer Sichtweite der Küste.

Am Samstag kurz vor 11 Uhr ankerte die Fähre schließlich im Hafen von Venedig. Die erwartete Rauschgiftkontrolle im Hafen fand nicht statt, so dass wir zügig die Reise fortsetzen konnten. Gegen 23 Uhr kamen wir bei Alex und Petra an, nachdem wir vorher noch einige Unklarheiten bezüglich des Wegs klären mussten. Ich hatte leider keine Deutschlandkarte dabei! Nachdem bis kurz vor Ulm immer noch nicht die erwartete Ausfahrt Ehingen auftauchte, verließ ich die Autobahn und fragte vor einem Gasthof einige der Gäste nach dem Weg. Die Erklärungen waren sehr kompliziert und z.T. widersprücklich. Jedenfalls dauerte die ganze Prozedur so ihre Zeit. Doch nach dem Nachfragen an einer zweiten Stelle fanden wir erleichtert unseren Weg nach Ehingen. Nach dem Sonntag bei Alex und Petra kehrten wir am Montag nach 9400 km heim an den Niederrhein.


 

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