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Samstag, 26. Mai 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 05:32 -- Sonnenuntergang Trier: 21:28 -- 1 Besucher online

 

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Reisen

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Reise durch God´s Own Country

Eine Motorradreise durch Kerala

Zeitraum: 07. bis 28. März 2014
Teilnehmer: Reinhold und Reinhold
Gesamt-Kilometer: 1.761 km
Motorräder: 2 Royal Enfield Bullet


Der Kartenausschnitt ist verschieb- und zoombar.

Gesamtstrecken-Übersicht

 

Donnerstag, 20.03.2014


Wir mussten an diesem Morgen erst einmal abwarten, bis die Schulklasse mit dem Frühstück fertig war, bevor wir im Restaurant Platz nehmen konnten. Beim Abschied entschuldigt sich die Chefin noch einmal für die lauten anderen Gäste und drückt jedem von uns einen Prospekt ihres Hotels in die Hand mit dem Hinweis auf eine gute Werbung und ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Wir fahren abseits der Küste meist auf größeren und trotzdem schlechten Straßen in Richtung Kanyakumari. Die Stadt liegt im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu am südlichsten Punkt des indischen Subkontinents, dem Kap Komorin. Irgendwo vorher kommen wir an einem schönen Tempel vorbei, der uns anhalten lässt, um einige Fotos zu schießen. Aus dem gegenüberliegenden Restaurant beobachten wir eine Weile das Treiben auf der Straße vor uns und fragen uns, welche Funktion wohl der Mann mit der Trillerpfeife an der Straße hat. Eine Uniform hat er jedenfalls nicht an und es reagiert offenbar auch niemand auf sein Verhalten. So meinen wir zumindest. Soll er die Aufmerksamkeit der Vorbeifahrenden auf das Restaurant ziehen? Wir und Indien. Und da bleibt vieles einfach rätselhaft.

Wir durchfahren mehrere größere Orte auf dem Weg zum Kap. Es leben einfach viel zuviele Menschen hier und der Verkehr ist chaotisch und ermüdend. Als wir an einem Keramikgeschäft vorbei kommen, halte ich an um mir das interessante Angebot einmal anzuschauen. Der Betreiber malt gerade einen der Keramikelefanten mit einem großen Pinsel an. Im Laden kaufe ich einige Kleinigkeiten als Mitbringsel ein.

Irgendwann am frühen Nachmittag haben wir das Kap erreicht. Durch seine Lage an der Südspitze Indiens ist Kanyakumari ein bedeutendes hinduistisches Pilgerziel, daneben wird der Ort in geringerem Umfang auch von ausländischen Touristen besucht. Auf einem großen nach Urin stinkenden Parkplatz stellen wir die Enfields ab und laufen vorbei an Andenkenläden zum Hauptanziehungspunkt für die Pilger, der direkt am Kap Komorin gelegene Tempel der jungfräulichen Göttin Kumari Amman. An den direkt am Tempel gelegenen Ghats nehmen die Gläubigen ein rituelles Bad im Meer. Wenige hundert Meter vor der Küste des Kaps liegen zwei kleine Felsen. Auf dem größeren der beiden befindet sich das Vivekananda-Denkmal, eine 1970 errichtete Gedenkstätte für den Hindu-Philosophen Vivekananda, der hier 1892 drei Tage meditierend verbrachte. Auf dem anderen Felsen wurde im Jahr 2000 die 40,5 Meter hohe  Tiruvalluvar-Statue als Denkmal für den tamilischen Dichter Tiruvalluvar, den Verfassers des Tirukkural, errichtet. Die Inseln sind per Boot erreichbar, doch wir haben beide keine Lust hinüber zu fahren.

Wir halten uns nicht sehr lange hier auf, einige Fotos, und dann geht es zurück entlang der Küste, Kurs Nordwest. Dabei sehen wir heute die Krönung der 2-Rad-Nutzung: Der Sozius hält hinten eine Schubkarre fest, die vom Motorrad gezogen wird. Es wird gerade dunkel, als wir um kurz nach 18.00 Uhr nach 208 km anstrengender Fahrt endlich eine Unterkunft in Strandnähe finden. Die Besitzer dieser kleinen Pension, zwei Brüder, haben offensichtlich noch keine Erfahrung in der Vermietung ihrer neu gebauten Unterkunft. So muss zunächt noch Bettwäsche organisiert werden und die Handtücher, die wir uns wünschen, sind aufgrund der fehlenden Saugfähigkeit eher als Tischdecken, denn zum Abtrocknen verwendbar. Auch die Matratze ist noch in ihrer Tranportverpackung aus Plastik auf dem Bett und der Duschkopf fehlt noch im Bad. Aber das alles sind ja nur Kleinigkeiten. Wir sind auf jeden Fall froh, vor Einbruch der Dunkelheit in Poovar, Viraly, ein gutes Dach über dem Kopf gefunden zu haben im King Fisher Boat Club & Homestay.

Tempel am Weg

Foto: Hindu-Tempel am Wegrand. Die tiefe Gläubigkeit der Menschen ist allerorten greifbar.

Tempel am Weg

Foto: Hindu-Tempel am Wegrand

Tempel am Weg

Foto: Eine Pferde-Quadriga bewacht den Eingang des Hindu-Tempels.

Andenkenverkäufer an der Straße

Foto: Der Andenkenhersteller am Straßenrand malt gerade die noch weißen Tiere an.

Keramik an der Straße

Foto: Keramik an der Straße - Alles so schön bunt hier und zum Mitnehmen leider zu groß, was ich sehr bedauern muss ;-(

unterwegs zur Südspitze Indiens

Foto: Auf dem Weg zur Südspitze Indiens, dem Kap Komorin

Während die Küstengebiete des Distrikts flach sind, ragen im Binnenland die südlichsten Ausläufer der Westghats in das Distriktgebiet hinein und reichen bis fast an das Kap Komorin heran. Die Berge im Distriktgebiet erreichen Höhen von über 1.800 Metern und sind mit dichten Wäldern bewachsen.

unterwegs zur Südspitze Indiens

Foto: unterwegs zur Südspitze Indiens

Der klimatisch begünstigte Distrikt Kanyakumari bietet hervorragende Voraussetzungen für die Landwirtschaft. Angebaut werden von allem Reis, Kokospalmen und Tapioka, in den Bergen zudem Kautschukbäume. Ferner spielt die Fischerei traditionell eine wichtige Rolle als Wirtschaftsfaktor.

Pause mit Lime-Juice und was sonst noch?

Foto: Pause mit Lime-Juice und was ist sonst noch so im Glas?

Stopp in einem Ort vor Kanniyakumari

Foto: Stopp in einem Ort vor Kanniyakumari

Die nicht klimatisierten Busse fahren hier alle ohne Fensterscheiben an den Seiten. Man würde es wahrscheinlich sonst überhaupt nicht aushalten da drinnen.

am Kap von Kanniyakumari

Foto: am Kap von Komorin (Kanniyakumari) - Hier treffen das Arabische Meer und der Golf von Bengalen aufeinander.

am Kap von Kanniyakumari

Foto: Am Kap von Komorin. Das Kap Komorin ist der südlichste Punkt des indischen Subkontinents.

Warten auf Kundschaft im Schatten eines Karussels

Foto: Warten auf Kundschaft im Schatten eines Karussels

am Kap von Kanniyakumari

Foto: am Kap von Komorin (Kanniyakumari)

Küste bei Kanniyakumari

Foto: Küste bei Kanniyakumari

durch die Backwaters die Küste hoch

Foto: Durch die Backwaters fahren wir zurück in Richtung NW die Küste hoch

Fragen nach dem richtigen Weg

Foto: Fragen nach dem richtigen Weg

Die Einheimischen waren stets hilfsbereit, doch nicht jeder konnte Englisch und diejenigen, die Englisch sprachen waren oft nur sehr schwer zu verstehen. Verlassen konnte man sich allerdings nicht immer auf die Angaben, andere Befragte nannten nämlich häufig einen anderen Weg.

entlang der Küstenstraße in Richtung Nordwesten

Foto: Pause an der Küstenstraße auf dem Weg zurück in Richtung Nordwesten

Wir wollten gerne etwas trinken, doch Kioskbetreiber konnte leider kein Wechselgeld zurück geben....

Eisverkäufer auf Fahrrad

Foto: ... als plötzlich dieser Eisverkäufer auf seinem Fahrrad vorbei kam

Noch immer hatte uns beide bislang Montezuma vor seiner Rache bewahrt. Was sollte also noch schlimmes passieren? Deshalb gönnten wir uns beide ein hand-made ice-cream - und wir haben es beide gut überstanden!

Kirche in einem kleinen Fischerdorf

Foto: Kirche in einem kleinen Fischerdorf

Selbst das ärmste Dorf kann sich so ein Gotteshaus leisten, ob Kirche, Hindu-Tempel oder Moschee - die Religion nimmt eine für uns unvorstellbare Stellung im alltäglichen Leben ein.

durch die Backwaters die Küste hoch

Foto: durch die Backwaters die Küste hoch, hier ein Gebiet in dem Reis und Kokospalmen angebaut werden, im Hintergrund die südlichsten Ausläufer der Westghats

Bettbezug

Foto: Bettbezug in unserer heutigen Unterkunft

Das Bettzeug musste erst eingefordert werden. So gab es diese unterschiedlichen Decken. Und auch die Handtücher gehörten bislang offenbar nicht zur Grundausstattung des Zimmers. Die noch in Plastikfolie eingeschweißten Matratzen kann man auf diesem Bild leider nicht sehen. Sind wahrscheinlich auch heute noch eingeschweißt - hält halt sauber.

mit dem Boot zum schwimmenden Restaurant

Foto: mit dem Boot zum schwimmenden Restaurant, im Vordergrund einer der beiden Vermieter


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