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Abfahrt-Wissel.de
Sonntag, 13. Juni 2021 -- 6 Besucher online

 
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    Reisen

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    Unser Adventskalender 2020

    Einige Blitzlichter aus unserem Corona-Jahr

    Sommerurlaub in Corona-Zeiten

    im Juli 2020 unterwegs im bayrischen Grenzgebiet zu Österreich und Tschechien

    Motorradreise in die Provence

    Mit dem Motorrad über die höchsten Alpenpässe zur französischen Mittelmeerküste (Sept. 2019)

    Gipfelerlebnisse

    Mit dem Motorrad in eine Bilderbuchlandschaft aus Felsgipfeln und Badeseen, Flussufern und Aussichtshöhen (29.06.-11.07.2019)

    Die Umrundung der Adria

    Bericht über unsere Motorrad-Reise vom 25.08. bis 15.09.2018

    Winterflucht nach La Palma

    Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

    Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

    10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

    Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

    Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

    Berge, Sonne, Meer und Inseln

    Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

    Reise durch God´s Own Country

    Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

    Der Sonne entgegen!

    Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

    Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

    eine Motorradreise nach Sardinien

    Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

    ...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

    Sizilien 2009

    Die größte Insel im Mittelmeer hat für einen abwechslungsreichen Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten...

    Rollklotzrallye 2009

    Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

    Kurs Südost

    Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

    Ins Land der Nuragher

    Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

    Steine, Strände, weiße Küsten;

    Die Umrundung des Ärmelkanals auf dem Motorrad

    Abgründe - Korsika ´07

    Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen.

    Die Erforschung der Goldküste

    Bericht über unsere 3wöchige (26.06 - 14.07.2006) Reise mit dem Bus durch den Süden Ghana´s

    Krystall-Rally 2006

    Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden.

    ab in die Karpaten '05

    Eine Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten

    Im Land der Harleys

    6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

    Ostsee-Umrundung

    Bericht über eine Motorrad-Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte.

    November in der Türkei

    Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

    Vive la France - Cevennen ´02

    Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

    Motorrad-Rundreise durch Spanien

    Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

    Zur Hochzeit in die Türkei

    Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Bericht einer Motorradtour

    Sri Lanka 99

    mit Enduros unterwegs durch Sri-Lanka bis zum Worlds End ...

    Loire-Schlösser '99

    Herbsttour zu den Schlössern der Loire. Doch nicht alles kam so wie geplant...

    Toskana '99

    Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour bis in die malerische Toskana

    Rumänien '98

    Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

    Auf Ölspuren durch die Alpen

    Bericht über eine 2wöchige ca. 5000 km lange Motorradtour durch die Alpen

    West-Indien '98

    Niemals war man allein unterwegs auf den kleinen Straßen durch den Dschungel.

    Zum Frühjahr in die Toskana

    Bericht über eine 2wöchige Motorradtour bis in die Abruzzen

    Süd-Türkei ´96

    ... Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte.

    Wüste Erlebnisse in Nordafrika

    Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

    Türkei ´91

    Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen.

    Süd-Norwegen ´90

    durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

    Island ´89

    Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

    Portugal ´89

    Bilder von den Osterferien in Portugal

    Jahreswechsel ´88 in Schweden

    Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

    Auf ein Wiedersehen in der Türkei

    ... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

    Türkei ´87

    Alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

    England '85

    Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

    der irischen Küste entlang

    Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

    Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

    Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

     

    Fahrt zum Nordkap

    Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

    Für die Überfahrt nach Norwegen benutzten wir die Fähre von Hirtshals nach Christiansand. Am frühen Abend landete das Schiff in Christiansand und bald darauf waren wir unterwegs auf der E18 in Richtung Oslo. Die Motorräder rollten gut und erst spät bemerkten wir, dass es fast zehn Uhr abends war, und trotzdem dämmerte es lediglich. In der Nähe eines Bauernhofes hinter Arendal fanden wir einen Campingplatz, den wir anfuhren. Zum Anmelden fanden wir niemanden mehr. Dazu war es bereits zu spät, doch das konnten wir auch noch am nächsten Tag bei der Abfahrt machen.

    Am nächsten Tag ging es dann nach Oslo, wo wir das Kon-tiki Museet besuchten, das dem Wissenschaftler und Abenteurer Thor Heyerdahl gewidmet ist. Es zeigt sein Balsafloß Kon-Tiki, mit dem Heyerdahl und seine Mannschaft im Jahre 1947 in 101 Tagen den Pazifik überquerte, um zu beweisen, dass die Vorfahren der polynesischen Bevölkerung aus dem südamerikanischen Peru kamen. Auch das Pypyrus-Boot Ra II ist hier zu besichtigen, mit dem er sich 1970 von Safi in Marokko nach der Insel Barbados treiben ließ, um seine Theorie zu untermauern, dass die Ägypter schon 2.500 Jahre vor Kolumbus Südamerika entdeckt haben könnten. Von seinem Tigris-Floß aus Schilfrohr ist nur ein Modell zu besichtigen. Das Original wurde nach sumerischen Plänen erbaut und mit diesem startete er am 24. November 1977 in Bagdad zu einer Expedition über den Fluss Tigris in den Indischen Ozean. Von Heyerdahls Expedition zur Osterinsel im Jahre 1953 kann man ein paar Statuen bewundern.

    Die Fahrt ging bei bestem Wetter über die E6 weiter nach Lillehammer. Kaum hielten wir irgendwo an, waren wir sofort von tausenden äußerst aggressiver Mücken umschwirrt, die jede Möglichkeit an unser begehrtes Blut zu gelangen, nutzten. Selbst vor dem Durchstechen von Textilien schreckten sie nicht zurück.

    Auf dem Zeltplatz in Vinstra (Nähe Lillehammer) trafen wir auf einen anderen Motorradfahrer. Am Vortag in Frankreich aufgebrochen hatte er es auf seiner alten von der Verkleidung befreiten Laverda bis hierher geschafft. Stolze Leistung! Auch er wollte zum Nordkap, das er sicherlich am übernächsten Tag erreichen würde. Das besondere am Motorrad waren die frei liegende Elektrik und wie er uns mitteilte das täglich erforderliche Kontrollieren losvibrierter Schraubverbindungen ;-)

    Das zweitgrößte Gletschergebiet von Norwegen erreichten wir, als wir bei RØssvoll die E6 nördlich von Moi I Rana in norwestlicher Richtung an einem Campingplatz (beschilderte Abfahrt) verließen. Eine schmale, malerische Strecke führte uns direkt bis an den Svartisen-Gletschersee. In einer Kurve der unbefestigten Straße erlebte Jürgen dabei einen Ausflug mit seiner BMW ins Gestrüpp. Zum Glück ist nichts weiter passiert.

    Mit dem letzten Schiff erreichten wir den Gletscher nach einer 20minütigen Überfahrt über den See. Auf einem gut gekennzeichneten ca. 3 km langen Wanderweg konnten wir dann zum Østertal-Gletschersee und dem Eis hinaufgehen. ... Das Østertaleis teilte sich vor 100 Jahren in 2 Gletscherarme, im Laufe der folgenden 50 Jahre bildete sich der Gletscher erheblich zurück und reichte nicht mehr bis zum See..."

    Nördlich des Polarkreis gibt es im Sommer Zeiten, an denen die Sonne nicht untergeht und im Winter nicht aufgeht. Je weiter nördlich, umso länger dauern die Phasen. Am Schnittpunkt des Polarkreises mit der E6 wurde das Polarkreiszentrum (Polarsirkelsenteret) angelegt, um über das Phänomen und die Landschaft im Norden aufzuklären. Der Platz eignete sich gut: mitten auf dem Saltfjell in 600 m Höhe erscheint die Landschaft wirklich so karg, wie man es sich vom hohen Norden vorstellt. Einige Kilometer weiter im Saltdal ist es dagegen wieder fruchtbar und bewaldet.

    Noch in Südnorwegen hatte sich Christoph an uns angehängt mit seiner Suzuki GS 400. Bis hinauf zum Nordkap begleitete er uns einige Tage. Auf unserem Weg durch Skandinavien zelteten wir meistens etwas abseits der E6 in der Wildnis. Eines Abends konnten wir von einem Angler gegen einige Schlucke aus unserem Alkoholvorrat einen Lachs eintauschen, den Christoph mit seinen Pfadfinderkenntnissen ausnehmen und zubereiten konnte.

    Je weiter nördlich wir kamen, desto häufiger sahen wir Lappen, die entlang der E6 Felle, Geweihe und andere Dinge aus der Natur den Touristen verkauften. So kam ich zu meinem Rentiergeweih, das meine Eltern heute noch irgendwo in ihrem Wohnzimmer hängen haben.

    Da die Jugendherberge damals noch gegen 22.00 Uhr verschlossen wurde, mussten wir unsere Rückkehr sichern, indem wir die Fenster der Toiletten an der Rückseite des Gebäudes öffneten und nur leicht anlehnten. Erst danach konnten wir uns auf den Fußmarsch auf den nächsten Berg machten, um von hier oben die Sonne zu beobachten wie sie den Horizont kratzte.

    Nach einer Woche hatten wir Hammerfest, die nördlichste Stadt der Welt erreicht. Wir übernachteten hier in der Jugendherberge. Von Hammerfest ist es nicht mehr weit bis zum Nordkap, das wir am folgenden Tag erreichten. Das Nordkap ist streng genommen nur eine vorgelagerte Insel und gar nicht der nördlichste Punkt Kontinentaleuropas. Mit frostigen Temperaturen wurden wir hier empfangen.

    ... hier einige Eindrücke

    Was mir nach so vielen Jahren beim Betrachten der Bilder wieder einmal eingefallen ist:

    - die fantastischen Abendhimmel
    - Die Matte, die ich damals noch hatte, insbesondere die dunklen Haare
    - Die recht häufigen Schraubereien an Jürgens 75/6; Es gab wohl immer irgendwann Fehlzündungen, irgendwas mit der Elektrik schien nicht zu stimmen und in Lakselv mussten wir deswegen auch einmal eine Bosch-Werkstatt aufsuchen.
    - die tollen Abende am Lagerfeuer in der freien Wildnis
    - das Schlafen unter freiem Himmel mit Moskitonetz
    - Mit wie wenig Geld /Material /Ausrüstung /Lebensmitteln man doch damals losfuhr. Ich erinnere mich noch daran, dass wir tatsächlich Serbischen Bohneneintopf vom ALDI mitgenommen hatten aus Deutschland. Und das Ganze passte dann tatsächlich auch noch in diese mickrigen Lederpacktaschen, die ich mir damals nur zur Gepäckbeförderung leisten konnte.
    - Wie stolz ich damals auf diese hässliche umgebaute XS400 war. Ich hatte ihr einen 20l-Zubehör-Tank aufgebaut. Die Original-Sitzbank passte dann aber leider nicht mehr, weil zu kurz. Die zum Tank dazugehörige "Sportsitzbank" war aber bretthart. Was einen nicht umbringt, ....
    - Und dann dieser blaue Rennkombi, den ich von einem Bekannten günstig erwerben konnte. Das war meine 1. Motorradfahrerausstattung. "Wir hatten ja nichts..."
    - Oder diese olivgrüne Überziehjacke, deren Ärmel ich entfernt hatte. Ich zog sie über den einteiligen! Lederkombi, weil so ein Renn-Lederkombi nämlich nicht wärmt.
    - Oder Jürgen, wie er oft mit Sturmhaube durch die Gegend lief im Glauben, er könne sich damit vor Mückestichen schützen. Half aber leider nicht.
    - Und dann diese orangeroten Regenkombis, die es damals so gab. Bis man da drin war, hatte der Regen die Haut meistens längst schon erreicht.
    - Einen richtigen Tankrucksack wollte oder konnte ich mir damals auch nicht leisten. Der Harro war viel zu teuer, da wurde dann einfach eine Reisetasche wasserdicht in eine Plastiktüte geschoben und auf dem Tank mit Gepäckgummis befestigt.
    - Ach, und die Mücken. Also man musste an einigen Stellen wirklich aufpassen, freie Haut möglichst schnell wieder abzudecken - aber das kennen wohl alle schon.
    - Bei Regen hieß es dann, alles schnell in Plastiktüten zu verpacken, ob Tanktasche, Gepäckrollen, Schuhe.
    - In manchen Gegenden lagen die Rentiere wie Schafsherden bei uns rum.
    "Ach so! Das ist auch normal.° Das war mein Kommentar oft auf Jürgens Erklärungen für irgendwie Undefinierbares an seiner R75. Klar, ist doch BMW!
    - Das Brett, das Jürgen immer hinten auf seinem Gepäckträger mitführte zum sicheren Abstellen der BMW auf dem Seiten- und Hauptständer.

     

     

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