Gästebuch |  Kontakt |  Impressum+Datenschutz |  Sitemap |  Log in 
Abfahrt-Wissel.de
Sonntag, 13. Juni 2021 -- 6 Besucher online

 
  • Home
  • Motorrad
  • Tipps&Tricks
  • Reisen
  • Kurztripps
  • Interaktives
  •  

    aktuelle Motorräder

    Neulich ...
    Geschichten von Pannen und anderen Erlebnissen

    BMW R100RS Bj. 1983
     - Logbuch

    BMW R100GS Bj. 1988

    BMW R1200GS Bj. 2009

    Teile-Verkauf

    frühere Motorräder

    Yamaha XS 400
    Kawasaki Z 500 B
    MZ 250 ETZ
    Yamaha XT600K
    YAMAHA Ténéré
    BMW R 75/5
    BMW R 80 G/S
    BMW G/S-Gespann

    Motorrad-Technik

    BMW-Boxer-Motorräder
    Übersicht der BMW-Zweizylinder-Motorräder

    BMW-Gespann für ganz kleines Geld
    Bericht aus MOTORRAD-GESPANNE Nr. 40 (JG.1997, pdf-Datei, 1,6 MB)

    Kuh-Wandel
    Der Handel bietet für die BMW GS-Modelle mit Paralever eine fast unüberschaubare Palette an Nachrüstteilen an. Mit dem richtigen Zubehör präsentiert sich der gute alte Boxer in Sachen Fahrdynamik wie verwandelt.

    BMW-Gespann für ganz kleines Geld
    Bericht aus MOTORRAD-GESPANNE Nr. 40 (JG.1997, pdf-Datei, 1,6 MB)

    Gleichdruck-Vergaser überholen
    aus OLDTIMER-MARKT 6/2006 (pdf-Datei)

    "Q-Tipps"
    von www.zeebulon.de für R80/100GS

    Microfiche
    für BMW R 80/100 GS

    Max BMW Motorcycles
    parts fiche

    für BMW R/K/F/G/X/

    Lesenswertes

    WIND,SAND UND STERNE Mit der BMW R100GS durch Westafrika, Reisebericht in MO 01/1989 von Dr. Peter Falb (pdf-Datei 5,3 MB)

    BMW-Bildbände

    Bodensteiner Verlag

    Der Siebenrock BIG BORE KIT
    Artikel von Helmut Heusler - MO Sonderheft 2008.pdf

     

    Frühere Motorräder

    Bild 1 - mit einem Klick zurück zur Übersicht

    Yamaha XS 400, Bj. 78

    Die Yamaha war mein 1. Motorrad, das ich mit 4000 km gebraucht in Euskirchen gekauft habe. Es handelte sich um ein Import-Modell mit 38 PS. 

    Von 1977 bis 1982 wurde die XS 400 mit SOHC-Motor gebaut. Von dem Dauerbrenner wurden immerhin 15.000 Stück verkauft. 1976 stand das Vorgängermodell XS 360 auf der IFMA in Köln, nach zwei Jahren kam mit aufgebohrtem Motor die 400er, 1979 wurde das Fahrwerk verlängert; seitdem blieb die XS 400 bis aufs Dekor unverändert. Die 38 PS-Version kam mit dem Gewicht von 180 kg gut voran und glänzte mit ihrer Handlichkeit. Ab ca. 130 km/h lässt die Geradeausführung deutlich nach, die Lenkung wird nervös. Die 38 PS bringen 160 km/h bei korrekt eingestellter mechanischer Zündung. 

    Der Yamaha-Motor ist ein Gegenläufer mit ultrakurzem Hub. Nur 52,4 mm Hub bei 69 mm Bohrung bringen die 392 ccm.  Eine obenliegende Nockenwelle betätigte über Kipphebel je zwei Ventile pro Zylinder. Die Nockenwelle wurde angetrieben durch eine leichte Hülsenkette, die Wellenzapfen waren direkt im Leichtmetall des Kopfes gelagert.

    Bis 9000/min zog der Motor hoch, auch aus niedrigen Drehzahlen ohne Langeweile und Verschlucken. Der XS-Motor zeigte Robustheit bis weit über 30.000 km Laufleistung. Ab dann wurde erhöhter Ölverbrauch festgestellt. 

    Der Motor ist aufgrund der Konstruktion servicefreundlich aufgebaut. Spezialwerkzeuge waren zum Zerlegen des Motors nicht nötig. Ca. 2 Jahre bis gut 60.000 km bin ich mit diesem ersten Motorrad gefahren, das in mir den Bazillus zum Leben gebracht hat.

     

    Technische Daten YAMAHA XS 400 (1978)
    Motor: Luftgekühlter Zweizylinder-Viertaktmotor, eine obenliegende, kettengetriebene Nockenwelle, je zwei über Kipphebel betätigte Ventile pro Zylinder, gleitgelagerte Kurbelwelle, kontaktgesteuerte Batterie-Spulenzündung, zwei 34 mm- Mikuni Gleichdruckvergaser, E-/Kick-Starter
    Hubraum: 392 ccm, Bohrung x Hub 69 x 52,4 mm
    Verdichtung: 9,2:1
    Leistung: 38 PS  bei 9200 U/min
    max. Drehmoment: 33 Nm bei 8000 U/min
    Höchstgeschw.: ca. 157 km/h
    Beschleunigung: von 0 auf 100 km/h in 7,9 sek.
    Kraftübertragung: direkt angetriebene Mehrscheiben-Ölbadkupplung, klauengeschaltetes Sechsganggetriebe, Rollenkette zum Hinterrad
    Fahrwerk: Doppelrohrrahmen, Teleskopgabel mit 33 mm Standrohren und 140 mm Federweg, kugelgelagerter Lenkkopf, plastikbuchsengelagerte Hinterradschwinge, zwei in der Federbasis verstellbare Federbeine mit 80 mm Federweg
    Bremsen: vorn Scheibenbremse mit Einkolbensattel, hinten Scheibenbremse mit Einkolbensattel,
    Räder/Bereifung: Gussräder, bereift vorn 3.00 S 18, hinten 3.75 S 18
    Elektrik: 12 V, kontaktgesteuerte Batterie/Spulenzündung 180 W, Batterie 12 Ah
    Sitzhöhe: 815 mm
    Gewicht: 180 kg
    Tankinhalt: 11 Liter, davon 2,5 Liter Reserve
    Verbrauch: ca. 4,5 Liter auf 100 km
    Preis (1978): 3600,- DM
    Plus und Minus
    + geringer Benzinverbrauch

    + sehr kostengünstiges Motorrad

    + leichte Wartung

    + Einfache, überschaubare Technik

    - Empfindliches Fahrwerk

    - 11-l-Tank

    - Kontakt-Zündung

     

       Zur Übersicht  

     

     

    noch mehr Links...

     

    Ja, auch diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz